Archiv des Autors: Plan.Los!

PerpetuuMobile 2.3 im März/April

24. März 2012
20:00
25. März 2012
17:00
31. März 2012
20:00
1. April 2012
17:00
4. April 2012
20:00
7. April 2012
20:00
8. April 2012
17:00
14. April 2012
20:00
15. April 2012
17:00
18. April 2012
20:00
21. April 2012
20:00
22. April 2012
17:00
28. April 2012
20:00
29. April 2012
17:00

jeden 1. und 3. Mittwoch um 20h Koordinationstreffen
jeden Samstag ab 20h SilentBar
jedem Sonntag Volxküche von Du&Ko ab 17h gemeinsames Kochen ab 20h Essen
mehr Termine in kürze

Ort: Geibelgasse 23, 1150 Wien

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Seedballs machen

27. März 2012
18:00

Liebe Gartenfreund*innen!

Wir treffen uns am Dienstag (den 27.3.) um 18:00 im PerpetuuMobile (Geibelgasse 23, 1150 Wien) um Seedballs (Anleitung) zu machen! Wer mag kann gerne Saatgut oder sosntiges Material mitbringen :)

Spread the word and spread the seeds!

die Gärtner*innen vom Längenfeld

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Gartentreffen

24. März 2012
14:00

Liebe Garten Guerilla Wien,

Wir werden uns diesen Samstag um 14:00 das nächste mal im Garten treffen. Alle Gärtner*innen die den Workshop verpasst haben sind ganz besonders dazu eingeladen einfach vorbei zu schauen!

Es wurde schon einiges umgegraben, vorbereitet und aufgeräumt, jetzt kanns also bald mit dem Aussähen losgehen!

Wir planen dann zumindest ein regelmäßiges Treffen, das auch unter der Woche sein kann. Nähere Infos folgen hier Blog.

Spread the word and spread the seeds!

die Gärtner*innen vom Längenfeld

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Kaleidoskop = 5

9. März 2012
19:00
10. März 2012
11:00
19:00

8. März 2012
19:00
9. März 2012
11:00 bis 15:00
19:00

FREITAG 09.3 und SAMSTAG 10.03. KALEIDOSKOP GEBURTSTAG – 5 JAHRE!!!!

Freitag: ab 19h offen
ab 20h15 Film – 500 Stenkastende Autonome Voldspsykopater Fra Helvede
= 500 Steine ​​werfende Autonome Gewalttätige Psychopathen aus der Hölle
Der Film ist im selben Jahr entstanden wie das Kaleidoskop (2006). Er gibt einen guten Einblick wie sich Bewegung und Szene in anderen Regionen entwickeln. “500 Stenkastende Autonome” zeigt wie sich die Aktivist*innen des Ungdomshuset in Kopenhagen auf die bevorstehende Räumung vorbereiten nachdem das von ihnen genutzte Gebäude 1999 an eine Christliche Sekte verkauft wurde. Das Jagtvej 69- Haus wurde dann im März 2007 geräumt und abgerissen. Darauf folgte eine massive und lange Kampagne um ein neues Haus zu bekommen. Diese – letztendlich erfolgreiche Kampagne – bediente sich verschiedenste Mittel und Strategien von Medienguerilla über angekündigte Besetzungen, Sachbeschädigung oder regelmäßiger Demonstrationen. Die Proteste waren immer von Repression begleitet dennoch gelang es mit Juli 2008 zwei Gebäude mit der selben Grundfläche zu erwirken in denen das Ungdomshuset weiterbesteht. Der Film endet kurz vor der Räumung – eine weitere Doku über die Räumung kann vor Ort mit nach Hause genommen werden. Über den Zeitraum nach der Räumung ist 2007 bei Assoziation A unter den Titel “Besetze deine Stadt” ein lesenswertes Buch erschienen.

ab 22h Jamsession – Instrumente mit nehmen, gemeinsam Musik machen!

um ca. 0h VroVro RainbowDrop – Konzert (Singer/Songwriter)

Samstag:
ab 11h offen Anti-Repressions Brunch (bringt Kuchen und sonstiges leckeres zeugx mit!)
um 13h Anti-Repressions Demo // Treffpunkt Schottentor

im Anschluss an die Demo wird das Kaleidoskop wieder offen sein

am Abend gibt es ab 22h ein DJing line-up mit Puka vs. Claus, Kaleidoskop Allstars und weiteren Überraschungen (von Querbeet/ Queerbeat bis Elektro/ Goa)

Hier noch das Programm im März:

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Kaleidoskop zur Repression 2010

10. März 2012
15:00
13. März 2012
09:00


Am 13. März um 9h findet im Landesgericht Josefstadt der Prozess gegen vier politische Aktivist_innen statt. Am 10.03 gibt es um 15h eine Demo gegen Repression.

Mit Beginn der Uni-Besetzungen im Herbst 2009 (UniBrennt) wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (=LVT) ein eigener Ausschuss zur Überwachung von in diesem Rahmen aktiven Menschen initiiert. Nach der Repressionswelle gegen die Tierrechtler_innen 2008 sollte nun die (uni)politische Bewegung zum Ziel der Ermittlungsarbeiten werden. Mit Mai 2009 wurde ergänzend zur bereits bestehenden breiten Überwachung begonnen, mehrere Personen und Wohnungen konkret zu observieren sowie Telefone abzuhören.

Als kurz darauf Mistkübel vor dem AMS Redergasse brannten und dazu ein AMS-kritisches Video /Kommunique auf at.indymedia.org erschien, diente das als Vorwand, drei WGs und das Kaleidoskop zu durchsuchen sowie zahlreiche Gegenstände zu beschlagnahmen und drei Menschen festzunehmen. Zwei Wochen danach wurde eine weitere Person festgenommen und Untersuchungshaft über die vier (J:A:I:B:) verhängt. Sie wurden daraufhin fünf (!) Wochen in U-Haft festgehalten.

Bis es zur endgültigen Anklage im Oktober 2011 kam, wurde mehrmals versucht, den Tatbestand des §278b (Terroristische Vereinigung) zu konstruieren; weitere Personen wurden vorgeladen und eine Videoaufnahme einer Abschiebung am Flughafen Wien Schwechat wurde als Vorbereitung für einen terroristischen Anschlag klassifiziert.

Nun soll versucht werden,
öffentliches Interesse an dem Prozess abzuwehren, ihn zu entpolitisieren und möglichst schnell abzuwickeln. Klar ist dabei, dass es nicht einfach nur um brennende Mistkübel geht; sowie das AMS Menschen behandelt, ist es eher verwunderlich, dass noch eine einzige Filiale steht.

Dieser Prozess ist klar politisch!
Anhand von Repression gegen Wenige wird versucht Bewegung von Vielen einzuschränken. Nicht nur J.A.I & B. wird der Prozess gemacht; er gilt all jenen die versuchen Risse in der Gesellschaft aufzuzeigen und gegen diese aktiv zu sein. Eine unmenschliche Asylpolitik, normative Geschlechterverhältnisse, beschissene Lohn und Arbeitsverhältnisse, ungleicher Zugang zu Bildung und Ressourcen sind nur einige der Themen, die beschäftigen. Diese Spannungsfelder müssen in der Logik des Systems aufrecht erhalten werden, um es am laufen zu halten.

Es ist unglaublich
, dass Menschen ihrer Rechte beraubt werden, in ihre persönlichsten Bereiche (Wohnungen! Schlafräume!) eingedrungen wird, ihre Dinge von maskierten Uniformierten durchwühlt/ zerstört werden. Es soll Angst vermittelt werden, die lähmt. Politischer Aktivismus soll so von vornherein verhindert werden. Einschränkung durch Repression reicht aber noch viel weiter: So kann es zum Beispiel durch amtliches Vorgehen verunmöglicht werden, eine Person mit unsicherem Aufenthaltsstatus zu heiraten: Die Polizei steht in deinem Vorzimmer und fragt, wann du das letzte mal Sex hattest und welche Farbe die Zahnbürste deines Partners*, deiner Partnerin* hat.

Einschränkende Normalitäten werden auf diese Weise konstruiert: Es ist „normal“, nur Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft zu lieben (und klarerweise nur in heteronormativen Beziehungen); es ist „normal“ einen Fahrschein zu kaufen, den mensch sich nur schwer leisten kann;es ist „normal“ Nudeln mit Butter zu essen,wenn wenig Geld da ist – statt sich einfach im Supermarkt zu bedienen…

Das ist nicht das gute Leben das wir uns wünschen – Repression ist zum Kacken und geht uns alle an! Kommt zur Demo am 10.03.2012 – informiert euch über den Prozess und bleibt aktiv.

Demotreffpunkt:
10.03. 15Uhr Schottentor – Uni Rampe (Uni-Wien)
Rechtshilfenummer: 0681 83 10 30 50

Prozess: 13.03., 9-13 Uhr: 1. Prozesstag – Landesgericht Wien

Weitere Links:
Infoseite – http://fightrepression2010.lnxnt.org/
Stellungnahme Kaleidoskop 2010 – http://kaleidoskop.blogsport.eu/we-are-not-amused-stellungnahme-durchsuchung-06-07-10/
Rechtshilfe Info – https://rhwien.noblogs.org/
Bezugsgruppen – http://rechtshilfe.servus.at/infos-und-tipps/bezugsgruppen
Demovorbereitung – https://rhwien.noblogs.org/demo-einmaleins/

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Garden Guerilla – Treffen und Workshop 03/2012

11. März 2012
15:00

Liebe Garten Guerilla Wien,

bald soll es wieder grün werden in Wien, der Längenfeldgarten ist aufgetaut
und will bald bepflanzt werden! Also wer will kann schonmal anfangen daheim
vorzuziehen, bevor es uns nach draußen zieht, und wir pflanzen uns schonmal
Ideen!
Zum Start in die Saison gibts es für alle Guerilla Gardener, solche die es
werden wollen und alle die es noch interessiert nächsten Sonntag einen
Workshop inklusive Planungstreffen:

Guerilla Gardening – Einblicke und Übersicht
Seit den frühen 70ern grünt es in verschiedenen Großstädten weltweit.
Bewohner*innen eignen sich, ausgehend von unterschiedlichen Motivationen,
den öffentlichen Raum an und wandeln diesen in Gärten um. Seit dem hat sich
diese Bewegung ausgehend von NewYork zunehmend auf viele andere Städte der
westlichen Welt übertragen und zahlreiche Guerilla-Gärten, Projekte und
Community-gardens sind seitdem entstanden. Der Workshop gibt in einen
ersten Teil einen kurzen Einstieg über die historische Entwicklung von
GGardening, Motivationen von Aktivist*innen sowie über die angewandten
Methoden und Strategien. Dabei werden Fotos, Kurzfilme und Texte und
Audioaufnahmen verwendet. Im zweiten Teil soll es dann um die Erfahrungen
der anwesenden Personen, praktischen Wissensaustauch und konkreter Planung
von GuerilaGardening Aktivitäten für das Jahr 2012 gehen.
Nehmt bitte mit: Saatgut, usb-Stick oder externe Festplatte, Infomaterial
zum Thema, Fragen, Ideen, …
Dauer: ca. 2 1/2h (mit Pausen)
im PerpetuuMobile 2.3 – Geibelgasse 23, 1150 Wien
Beginn: 15h – kommt bitte pünktlich!
- im Anschluss an den Workshop gibt es wie jeden Sonntag Volxküche

Spread the word and spread the seeds!

die Gärtner*innen vom Längenfeld

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1.märz – sprachstreik

Am 1. März sprechen wir Sprachstreik!

Avusturya macht Sprache zum Lieblingsproblem. Einfache Lösung: Deutschpflicht für
alle.

Hayır, Jo, Lo, Ne, Njet, No, Non, Nu! Nicht mit uns!

Mit Ausschluss Basta! haben wir 2011 dem austriakischen Integrations-Theater eine Absage erteilt. Dieses Jahr reden wir übers Reden: Unsere gemeinsame Sprache ist nicht Deutsch! Wir rufen zum Streik gegen den Deutschzwang auf. Sprechen wir gemeinsam die Sprache der gleichen Rechte – am 1. März beim transnationalen, translationalen Migrant_innenstreik.

Let´s Sprachstreik the one-language-show down!

Auf Baustellen, in Fabriken, im Gastgewerbe, im Einzelhandel, in Büros, in den Krankenhäusern, an den Universitäten, im Transport, in Haushalten … 50 Jahre lang haben wir an vielen Stellen gehackelt und uns auf vielen Sprachen verstanden – auch, aber nicht nur auf Deutsch. Das zählt nicht mehr? Nun gilt: A1-Prüfungen, B1-Nachweise, C1-Zertifikate – überall Deutsch! Wer kein Geld, keine Kraft und keine Zeit hat, nach Dienstschluss auch noch für die B1-Deutschprüfung auf Maturaniveau zu lernen, kann nicht mal mehr sicher sein, in diesem Land bleiben zu dürfen.
Politische Rechte rücken in immer weitere Ferne. Der in Austrija lebenden Mehrheit mit dem richtigen EU-Pass stehen viele Rechte ganz ohne Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse zu, während alle anderen Deutsch-Prüfungen bestehen müssen. Da diesen neuen Pflichten kein entsprechendes Gratis-Deutschkursangebot gegenübersteht, handelt es sich zudem um eine Sonderbesteuerung. Der Sprachunterricht in den Er
staufnahmestellen für Asylwerber_innen reicht nicht einmal dazu aus, um auf Deutsch durch den Alltag zu kommen, geschweige denn, um sich in Gesprächen mit der Fremdenpolizei behaupten zu können. Durch die Sprache als Schallmauer wird den Migrant_innen einmal mehr gezeigt: Ihr habt in Autriche nie dazugehört und ihr werdet nie dazugehören.

Dafür werdet ihr in Austria immer an allem Schuld sein. Neuerdings seid ihr auch Schuld an der Bildungsmisere. Ausgerechnet der Mythos einer bildungsverweigernden, pisaversauenden Parallelwelt soll den Deutschzwang begründen. Im Blockieren von Bildungszugängen und Auseinanderdividieren von angeblich bildungsnahen und -fernen Schichten besteht das österreichische Bildungssystem jede Prüfung mit Auszeichnung.
Hingegen gibt es ein Nichtgenügend nach dem anderen für die Bekämpfung von sozialen Ungleichheiten, dem Bereitstellen ausreichender Sprachlernangebote und der Förderung von Erstsprachenunterricht.

Österreich ist ein EIN-WAN-DER-UNGS-LAND, fashtest me?!

Besonders miserabel ist die Bildungspolitik im Innenministerium aufgehoben: Sie schreibt nicht nur Deutschpflicht fest, sondern schafft auch eine diffamierende Sprache gegenüber Asylsuchenden: “Asylmissbrauch”, “Scheinasylant_innen”, “Illegale” und als letzter Schrei “Ankerkinder”. Statt die Lebensbedingungen von Flüchtlingen zu thematisieren, hagelt es verbale Untergriffe.

Parallel dazu sieht sich Övustyria vom kulturellen Untergang bedroht: Koroška ist durch die Slowenisierung und ein paar zweisprachige Ortstafeln bereits todgeweiht.
Nun ist wieder Viyana dran, muss wieder beschützt werden, diesmal ohne Stadtmauer – dafür mit Pflicht dort und Zwang da! Wehe wir bestellen unser Brot auf türkçe oder na našem und der_die Verkäufer_in wagt es, auf türkçe oder na našem zu antworten.
Aufregung, Skandal, die Wiener Lebensart geht flöten!

Nix da! Wie Kärnten immer schon auch Koroška war, war Wien immer schon ein Stück Beč, Bech, Bécs, Dunaj, Vídeň, Viena, und Viyana. Das Problem ist nicht die Vielfalt an Sprachen, sondern der Versuch des Regierens über Menschen mittels Sprache, mittels Sprachherabwürdigung, mittels Sprachaberkennung, mittels Sprachzwang, mittels Sprachzertifikaten.

Wir sprechen gerechtisch, lustisch, politisch und kämpfisch. Rozumiješ mi?

Wir lassen uns nicht eindeutschen. Wir sind hier und reden mehrsprachig! Auf der Straße mit Slang und eigenem Akzent, in der Arbeit gscheit, in der Schule gleich in mehreren Sprachen und wie wir es für angebracht halten, wie es uns passt. Weil es unser Recht ist und unsere Freude, und weil Sprache das Mittel ist, mit dem wir uns zur Wehr setzen!

Gleiche (Sprachen-)Rechte für alle!
Raise your voice!
Sprachstreik now!

http://www.1maerz-streik.net/transnationaler-migrant-innenstreik/

PROGRAMM 1. März 2012 – Transnationaler Migrant_innenstreik

10.00-18.00h: Centro Once
Frühstück, Streikküche, Ausstellung, Live-Musik
Veranstaltung in Spanisch
Schneidergasse 15a, 1110 Wien

12.00-14.00h: Kundgebung Handelskai/ Millennium City
Schwerpunkt Migration
Veranstaltung in vielen Sprachen
1200 Wien

14.30-16.30h: Kundgebung Stephansplatz
Schwerpunkt Flucht und Asyl
Veranstaltung in Englisch u. Französisch
1010 Wien

17.00-19.00h: Abschlusskundgebung Viktor Adler Markt
Jam Session: Instrumente mitbringen!
Universelle Sprache: Musik
1100 Wien

18.30h-22.00h: Brunnenpassage
Hor 29. Novembar: öffentliche Chor-Probe/ Mitsingen
Film zum Sprachstreik: Drei gegen Troja (Roadmovie De/Tü)
Sprachen: BKS, Türkisch, Deutsch
Yppenplatz/ Brunnengasse, 1160 Wien

19.00-late: Abschlussfest im Planet 10
Pernerstorferg. 12, 1100 Wien
Sprachen: Alle willkommen!

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feat. PerpetuuMobile 2.3

11. Februar 2012
20:00
18. Februar 2012
20:00
24. Februar 2012
21:00
25. Februar 2012
20:00

Neues Projekt im KuKuMA Netzwerk – in kürze mit eigener Gruppenseite -

FREITAG 24.2 ca 21h PerpetuuMobile 2.3 goes Kaleidoskop;
Das PerpetuuMobile 2.3 ist das zweite dauerhafte Raumprojekt im KuKuMA Netzwerk. Die Räumlichkeiten in der Geibelgasse 23 wurden zuvor als “uoqbon” ebenso als Vereinslokal geführt. Seit Sommer 2011 wird nun
umgebaut, an einer neuen Struktur gebastelt und es gibt einen neuen Namen. Verschiedene Arbeitsbereiche werden im März 2011 ihren Betrieb aufnehmen. Stichworte über die neuen Projekte die dort entstehen: WERK:STATT, Siebdruckwerkstatt, SilentBar, DuKo – Volxküche, ZeugXPoolatt, SilentBar, DuKo – Volxküche, ZeugXPool

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Das Kaleidoskop-FEB 2012 Programm

27. Februar 2012
19:30

Info: Vereinslokal, Verein zur Förderung und Erhaltung von kultureller
Partizipation und Kommunikation
Veranstaltungen nur für Mitglieder, Tagesmitgliedschaften gegen freie
Spende vor Ort lösbar;

PROGRAMM /// FEBRUAR 2012 ### PROGRAMM /// FEBRUAR 2012 ### PROGRAMM

MITTWOCH 8.2 18h PALAWA jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat treffen wir uns
um die Aktivitäten im Kaleidoskop zu Koordinieren; Das Treffen ist offen
für Alle “die sich sinnvoll einbringen wollen“ und Lust haben das
Kaleidoskop organisatorisch zu unterstützen

SAMSTAG 11.2 21hParty mit 60s & 70s Music

MITTWOCH 15.2 20h Vegan Straight Edge Hardcore Cafe xvx
vegan.straight.edge.hard.core.freaks.and.fraggles.furcht.saft.
drink.cafe.oder.so.

Am FREITAG 17.2 und SAMSTAG 18.2 ist ab 21h offen

MITTWOCH 22.2 18h PALAWA

FREITAG 24.2 ca 21h PerpetuuMobile 2.3 goes Kaleidoskop >>> Das
PerpetuuMobile 2.3 ist das zweite dauerhafte Raumprojekt im KuKuMA
Netzwerk. Die Räumlichkeiten in der Geibelgasse 23 wurden zuvor als
“uoqbon” ebenso als Vereinslokal geführt. Seit Sommer 2011 wird nun
umgebaut, an einer neuen Struktur gebastelt und es gibt einen neuen Namen.
Verschiedene Arbeitsbereiche nehmen im März 2011 ihren Betrieb aufnehmen.
Stichworte über die neuen Projekte die dort entstehen: WERK:STATT,
Siebdruckwerkstatt, SilentBar, DuKo – Volxküche, ZeugXPool

SAMSTAG 25.2 20h 9th Interstellar Art Night
9th Interstellar Art Night -Woody legt auf. Mit Psychedelic
Music.Folk,Worldmusic und Laserlightauf. Psychedelicfest mit Laserlight
und Musik aus den 60´,70´,Folk und Worldmusic. Mit Gast Dj oder Jane. Für
Mind Opened People jeden Geschlechts und Alters.
Ab 20h Geöffnet, Music ab 21h. Ab 3h geschlossene Veranstaltung

MONTAG 27.2 19h30 AnarKino
AnarKino – politscher Filmabend im Kaleido.
Thema: ‘Jeden sein Laster’- über alternatives Wohnen in (Bau)wagenplätzen:
Schattenparker, Bambule und Zomia
19:30 offen, 20:00 beginn

SAMSTAG 03.3 22h (:VRONI:) GEBURZTAXPARTY

FREITAG 09.3 und SAMSTAG 10.03. KALEIDOSKOP GEBURTSTAG – 5 JAHRE!!!!

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Jongliergruppentermine Fruehjahr

22. Januar 2012
18:00
29. Januar 2012
18:00
5. Februar 2012
18:00
12. Februar 2012
18:00
26. Februar 2012
18:00
4. März 2012
18:00
1. April 2012
18:00
22. April 2012
18:00
29. April 2012
18:00
6. Mai 2012
18:00
13. Mai 2012
18:00
10. Juni 2012
18:00

liebe liebhaberInnen fliegender und wirbelder menschen und dinge
liebe todfeindInnen des warenproduzierenden patriarchats

die offenen trainingstermine fürs kommende halbjahr stehen wieder fest.
wie immer 18h baumg-ecke-kleing im keller. bei fragen 069911129029

22.01., 29.01., 05.02., 12.02., 26.02., 04.03., 01.04., 08.04., 22.04., 29.04., 06.05., 13.05., 10.06

ebenfalls wie immer, ist es nett wenn ihr ein bisschen essen und trinken mitbringt damit wir danach kochen, gemeinsam essen und blödsinn von uns geben können.

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